Wie meine Hoffnung überlebt hat – Frauengeschichten von Flucht und Vertreibung Ausstellung vom 2. bis 20. Nov. 2019, Markuskirche, Dortmund, Gut-Heil-Str. 10 A - 14

Erstellt am 18.10.2019

 

Sie leben mitten unter uns: Frauen, die in ihrem Leben gezwungen waren zu flüchten. Es sind alte Frauen und junge. Frauen aus Syrien und Bosnien, aus dem Kongo und aus Togo, Frauen mit deutschen Wurzeln, die im Mädchenalter im Zusammenhang des 2. Weltkrieges flüchten mussten. Sie schöpfen ihre Kraft aus dem christlichen oder dem muslimischen Glauben, aus Musik oder Tanz und aus der Hilfe und Unterstützung von anderen Menschen.

 

 

Elf Frauen verschiedener Generationen, Nationalitäten und kultureller oder religiöser Herkunft, die in ihrem Leben flüchten mussten, haben ihre Geschichte erzählt: Christinnen und Musliminnen -  Syrerinnen, eine Bosnierin, eine Kongolesin, eine Togolesin und deutsche Frauen, die als Mädchen geflohen sind. Nun erzählt eine Ausstellung ihre Geschichten.

03. 11. 19, 10 Uhr: Eröffnung der Ausstellung im Gottesdienst

08. 11. 19, 10 – 12 Uhr: Offene Kirche zum Besuch der Ausstellung

11. 11. 19, 17 Uhr: Führung durch die Ausstellung

12. 11. 19, 17 – 20 Uhr: Offene Kirche zum Besuch der Ausstellung

17. 11. 19, 10 Uhr: Gottesdienst: Hagar, eine Frau auf der Flucht

Gern können Sie weitere Besichtigungstermine vereinbaren mit
Pfarrerin Eva-Maria Ranft unter Tel.: 0234 / 35 40 71 oder E-Mail: frauenreferatdontospamme@gowaway.web.de